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Stevia

Der neue Süßstoff Stevia

Stevia, das aus der Pflanze Stevia Rebaudiana gewonnen wird, wächst vorrangig in Gegenden Südamerikas. Stevia gibt es mittlerweile in verschiedenen Formen. So kann Stevia in Reinform, als Pulver oder Flüssigkeit erworben werden.

Was ist Stevia und wo kommt es her?

Der neue Süßstoff SteviaEigentlich ist Stevia auch in der westlichen Welt schon lange bekannt. Denn schon die ersten Amerikaentdecker hatten durch den Kontakt mit Indianern die Erfahrung gemacht, dass sich Stevia prima zum Süßen von Tee und anderen Heißgetränken eignet. Stevia, das aus der Pflanze Stevia Rebaudiana gewonnen wird, wächst vorrangig in Gegenden Südamerikas. Daher hatten auch die indianischen Kulturen Stevia traditionell als Süßstoff verwendet. Herkömmlicher Zucker war schon damals für die indianischen Kulturen überflüssig, da Stevia eine bis zu 400-fache stärkere Süßkraft als dieser hat. Vorteilhaft dabei ist zudem, dass Stevia nicht wie Zucker kariogen wirkt, also die Zähne nicht angreift. Ferner ist es auch für Diabetiker geeignet. Stevia gibt es mittlerweile in verschiedenen Formen. So kann Stevia in Reinform, als Pulver oder Flüssigkeit erworben werden.

Wie verwende ich Stevia?

Verwendung findet Stevia hauptsächlich zum Süßen von Tee oder Kaffee oder Süßspeisen. Prinzipiell eignet sich Stevia zum Süßen für alle Lebensmittel. Es soll Leute geben, die einen Unterschied zwischen Stevia gesüßtem Essen und mit herkömmlichem Zucker gesüßtem Essen feststellen. Dies sollte man bei der Zubereitung etwaiger Speisen beachten. Allerdings ist der Unterschied dann nicht so ausgeprägt wie beispielsweise Zucker im Vergleich zu künstlich hergestellten Süßstoffen wie Natriumcyclamat.

Warum soll ich mit Stevia kochen?

Herkömmlicher Zucker greift nicht nur die Zähne an. Insbesondere der Kalorie-Effekt wirkt sich, wird Zucker häufiger als empfohlen konsumiert, äußerst negativ auf das Gewicht aus. Schnell kommt man so aus der Idealform. Künstliche Süßungsmittel wie Natriumcyclamat, Aspartam und andere haben den Ruf, appetitfördernd zu sein. Außerdem sind die möglichen Risiken und Nebenwirkungen der synthetisch hergestellten Süßstoffe noch nicht ganz bekannt, geschweige denn geklärt.

Im Gegensatz dazu spricht für die Verwendung von Stevia vor allem der Wirkungsgrad an Süße. Wo man sonst einen Teelöffel Zucker benötigt, ist ein Tropfen Stevia ausreichend. Insofern ist Stevia zum Süßen bei Weitem sparsamer als herkömmlicher Zucker oder seine synthetisch hergestellten Kontrahenten. Außerdem wurden die Wirkungen auf den menschlichen Organismus im Wege der Zulassung innerhalb der EU intensiv geprüft - mit dem Ergebnis, dass Stevia für den menschlichen Organismus unbedenklich ist.

Worauf muss ich bei Stevia achten?

Der neue Süßstoff SteviaBesonders beim Kuchenbacken ist der herkömmliche Zucker nicht nur zum Süßen da, sondern er erfüllt ebenso einen Beitrag zur Zutatenproportionalität und der Backmasse. Hier eignet sich Stevia aufgrund der viel weniger benötigten Menge nur bedingt. Ein Kuchenrezept sollte daher unter Umständen an diese Besonderheit angepasst werden. Auch ist zu beachten, dass bei der Verwendung von Stevia-Blättern aufgrund deren Farbstoffs eventuell eine Verfärbung der Lebensmittel eintritt. Hier sollte man der flüssigen Stevia-Variante oder der pulverisierten Form den Vorzug vor der originalen Blätterform geben



 
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